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Hilfestellung zu Setups
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Ben
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 BeitragVerfasst am: So Jan 23, 2005 13:40    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Hallo zusammen!

ich habe mir mal die Zeit genommen die bisher bekannten Erklärungen und Tipps bezüglich des Setups zusammenzufassen.

Diese Zusammenfassung richtet sich an alle die Fahrer, die nicht nur stur Setups 'klauen', sondern die sich auch ein paar Gedanken machen und selbst Setups entwickeln oder 'geklaute' Setups noch weiter verfeinern wollen.

Die Setups werden in RBR in eigenen Dateien gespeichert: die lsp-Dateien, die im Verzeichnis 'SavedGames' liegen. Setups können auch von RBR-Rank
runtergeladen werden. Der dort auch vorhandene Punkt 'Compare Setups' ist auch empfehlenswert.

Aber auch das beste Setup bringt wenig, wenn man nicht fleißig trainiert und kein gutes Lenkrad hat, denn dadurch bekommt man sehr gute Rückmeldung (force feedback) vom Auto.

Die folgenden Erklärungen stammen von mehreren Autoren, die ich hier meist nur zitiere. Los geht's!

Getriebeabstufung (Gänge):
Es gibt die Möglichkeiten kurz, mittel, lang.
Dies ist der Einstiegspunkt in das Setup und sollte deshalb immer als erstes vorgenommen werden.
Redzack: Sollte der 6. Gang zu lange ausgefahren werden, eine Stufe höher stellen.
Adi: Langes Getriebe bringt auch bei engen kurven und kurzen geraden Vorteile da das Auto ruhiger wird. Die Räder greifen sanfter und drehen nicht so schnell durch. Wer nicht allzuviel rutschen möchte soll am besten immer eine lange Getriebeabstufung nehmen. Gerade für Anfänger von Vorteil.

Bremsen:
Meiner Meinung nach ist die Einstellung der Bremser der zweite Schritt, das Setup des Wagens zu optimieren.
Redzack: Die Bremskraft verstell ich ein wenig nach hinten. Dies ist auch eher Geschmacksache, je nach Fahrstil.
Die max. Bremskraft wird bei mir fast immer verringert, denn ich habe nix davon, wenn der Wagen schon bei leichter Betätigung der Bremse die Reifen blockiert, denn dabei ist die Verzögerung gering und der Wagen ist nicht mehr lenkbar (darum gibt es ja auch ABS). Schon sehr kleine Veränderungen (um z.B. 10 oder 20) können sich hier schon sehr deutlich auswirken; das ist schon ziemlich erstaunlich.

Aufhängung - Stabilisatoren:
Redzack: Beim vorderen und hinteren Stabilisator gilt als Faustregel - je höher der Wert desto besser das Einlenkverhalten. Der Wagen fährt sich in engen Kurven bedeutend agiler, rutscht dafür aber auch mehr, da er weniger Grip erzeugt.
Der vordere Stabilisator ist halt meiner Meinung/Erfahrung nach für die Weichheit/Direktheit der Lenkung zuständig. Je höher der Wert, desto direkter die Lenkung. Der hintere beeinflusst die Agilität des Hecks, je höher der Wert, desto schneller bricht es aus. Normalerweise verringere ich diesen Wert meist ein wenig, aber in Frankreich, wo es sehr viele Haarnadelkurven gibt wird der Wert deutlich erhöht. Florenzo: Die Stabilisatoren verbinden die linke mit der rechten Radaufhägung und soll den Gewichtstransfer von einer Seite zur anderen Seite verhindern (Stichwort Seitenneigung). Bei steiferen Stabis bekommt auch das kurveninnere Rad mehr Haftung. Der Nachteil ist dabei, daß ein unabhängiges Einfedern eines Rades beeinträchtigt wird und bei Unebenheiten die Karre instabil wird. Man kann die Stabis aber auch gut nutzen, um über- oder untersteuern zu erreichen. Je steifer der Stabi an einer Achse ist, desto mehr rutscht man dort. Also vorne steif, hinten weich gibt ein untersteuerntes Fahrzeug. Vorne weich, hinten steif ergibt übersteuern.

Federung/Stoßdämpfer:
Redzack: Die Einstellung für das Fahrwerk hängt auch ein wenig von der Stabilisator-Einstellung ab. Ich persönlich kürze die Federwege und laß die Dämpfer erstmal so wie sie sind.
Ich würde gern noch mehr sagen über das Zusammenspiel von Stoßdämpfern und Federn, aber das ist mir leider nicht ganz klar (vielleicht kann sich mal jemand dazu äußern). Z.B. macht es Sinn, weiche Stoßdämpfer und harte Federn zu haben? Und was hat es mit der Zusatzfederlänge auf sich? Wenn der Wert für den Schnellstoß erhöht wird, kann der Wagen mit Schlaglöchern sehr viel besser umgehen (z.B. in Noiker). Die Federlänge hängt zum einen von der Federhärte und den Stoßdämpfern ab und zum anderen von den Streckenverhältnissen. Auf relativ ebenen Strecken wie z.B. Australien kann die Federlänge verringert werden. In GB Harwood Forest habe ich den Federweg erhöht, weil es die wohl hügeligste Strecke des Spiels ist.

Reifen:
Redzack: Den Reifendruck verringere ich normalerweise um 5 Stufen. Dies erhöht ein wenig den Grip.

max. Lenkeinschlag:
Einige Fahrer verändern diesen Wert recht deutlich. Ob und wie das sinnvoll ist, kann ich nicht sagen.

Darüber hinaus gibt es viel weiter sehr technische Einstellmöglichkeiten wie z.B. die Differentiale und Aufhängungeinsteluungen, da von diesen aber nur sehr wenige Leute Ahnung haben werden diese hier nicht besprochen. Die meisten Fahrer nehmen daran eh keine Modifikationen vor.

Jetzt gibt es noch ein paar Tipps, die auf bestimmte Fahrbahnbeläge bezogen sind. Diese Tipps habe ich aus den Setups von
guten Fahrern abgeleitet.

Asphalt:
Stoßdämpfer: Der Wert für den normalen Stoß wird von guten Fahrern teilweise sehr stark verringert (z.B. auf Cote D'Arbroz).
Federn: Die Federhärte wird ein wenig verringern, damit sich der Wagen nicht wie ein Brett verhält (obwohl das ja eigentlich auf HochgeschwindigkeitsAsphaltStrecken gewollt ist).

Schotter:
Bremsen: Mehr oder weniger verringern, um blockierende Räder zu verringern.
Stabilisatoren: Ich persönlich erhöhe den vorderen immer ein wenig. Auf Hochgeschwindigkeitsstrecken (USA) wird der vordere verringert, um die Lenkung weicher zu machen, was bei hohen Geschwindigkeiten günstiger ist.
Getriebe: Auf den meisten Strecken ist eine kurze Getriebeeinstellung nur Fahrern zu empfehlen, die einen sehr sensiblen Gas-Fuß haben, für alle anderen mittel.

Schnee:
Für Schnee habe ich mal die Modifkationen von unserem 'Schneekönig' Adi zusammengefasst:
Federn: Länger und weicher
Stabilisatoren: vorne und hinten stark erhöht
Bremsen: vorne weniger, hinten mehr
Reifendruck: stark verringert


Wer mal ein extrem 'sophisticated' Setup sehen will, sollte sich mal das von Y-Yuu in GB Harwood Forest (Zeit 3:30 oder besser) angucken (und staunen). Ich bin natürlich für jeden weiteren Hinweis/Tipp dankbar und werde ihn auch gern hier einarbeiten.

Viel Spass beim Setup-Austüfteln und
Gute Fahrt!

--- EDIT ColdFever ---
Ausgezeichnete Arbeit Ben, vielen Dank!

wixi hat folgendes geschrieben:
Wir sollten den post auslagern und erweitern

Gute Idee, ist hiermit geschehen, WICHTIG:
In diesem Thread zur besseren Übersicht bitte NUR Setup-Tipps, keine Diskussion.

Diskutiert werden kann in diesem Thread:
http://www.ly-racing.de/viewtopic.php?t=988


Zuletzt bearbeitet von Ben am So Jan 23, 2005 17:06, insgesamt einmal bearbeitet
 
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 BeitragVerfasst am: So Jan 23, 2005 22:07    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Folgende Setup-Tipps stammen von Admin Adi, und wurden aus einem anderen Thread hierher kopiert:

Adi: auch bei RBR sind Differentialeinstellungen sehr wichtig um das Auto auf der Gerade oder in den Kurven optimal bewegen zu können. Was wo am besten zu verändern ist leider ohne ein komplexes Handbuch nicht zu bewerkstelligen. Zu viele Einstellungen bei RBR die einem nur Spanisch vorkommen. Fakt ist auch wenn man für eine Etappe gute Dif. einstellungen bekommt die für die nächste nicht mehr gelten da Streckenveränderung vorliegt, in einer viele kurven in der anderen weniger.
Eine gute einstellung bewirkt weniger durchdrehende Reifen in Kurven und stabilem auto auf den geraden. In den kurven .z.b linkskurve dreht das rechte Rad mehr als das linke weil grösserer weg.Wenn man bei der ausfahrt einer kurve mehr gas gibt hat das linke noch nicht die richtige Drehzahl erreicht wie das rechte, was zu schnellem abfliegen auf die linke seite der Strasse bedeuten kann. Wo was am besten zu verändern ist kann ich euch nicht sagen den die einstellungen des Dif. umgehe ich indem ich anderes Getriebe wähle z.b Langes anstatt eines kurzen Getriebes das von vorteil währe wenn man die optimalen Dif. einstellungen kennen würde.

ich poste mal ein paar globale einstellungen die man im Hinterkopf behalten kann wenn man die Setups verändert, den es hängt am endes Ende von den ganzen einstellungen und nicht nur von einer ab biggrin :

Weis nicht mehr von wo ich die glob. Einstellungen kopiert habe, könnt sie aber versuchen einzusetzen.
-------------------------------------------------------------------------------------
1. Federung

Federrate:
Je härter ihr die Federung einstellt, desto schneller und sensibler steuert sich euer Wagen. Im Gegenzug machen sehr hart eingestellte Federn das Auto auf der Strasse sehr instabil. Einige Strecken haben sehr langgezogene Kurven, so dass ihr die Federung sehr steif einstellen könnt. Dagegen solltet ihr zum Beispiel auf einer Rallye-Strecke eine weichere Einstellung wählen.

Fahrzeughöhe einstellen:
Indem ihr die Höhe eures Fahrzeugs vermindert, senkt ihr gleichzeitig den Schwerpunkt eures Autos, so dass es besser auf der Strasse liegt. Übertreibt ihr es aber, kann es schon mal vorkommen, dass ihr nach Sprüngen oder Kollisionen komplett die Kontrolle über euren Flitzer verliert. Diesem Effekt kann durch Erhöhung der Federrate oder Anpassung der Stossdämpfer entgegengewirkt werden. Auch hier gilt wieder: Je ebener die Strecke, desto tiefer könnt ihr euren Wagen einstellen.

Stossdämpfer:
Je weicher ihr diese einstellt, desto mehr driftet euer Wagen in den Kurven und desto empfindlicher reagiert er bei Bodenwellen. Je härter diese sind, desto unstabiler verhält sich euer Gefährt im Kurvenausgang. Einige leichtere Autos haben Mühe die Motorleistung sauber auf die Strasse zu bringen, so dass die Räder gerne durchdrehen oder das Auto zu schaukeln anfängt. Indem ihr eine weichere Einstellung wählt, so dass die Räder besser greifen können. Der Nachteil ist wiederum, dass der Wagen in Kurven nach Aussen "hängt". Durch eine Anpassung der Federrate kann diesem Effekt entgegengewirkt werden.

Sturzwinkel:
Der Sturzwinkel bestimmt, in welchem Winkel die Reifen im Verhältnis zum Auto stehen, wenn von vorne oder hinten auf den Wagen geschaut wird. Diese Einstellung hat nur einen kleinen Einfluss auf die Gesamtleistung und ein falscher Winkel kann das ganze Handling negativ beeinflussen. Eine etwas negativer Winkel - also in Richtung des Autos - erhöht die Stabilität in den Kurven, wirkt sich aber mindernd auf die Bremsfähigkeit und die Steuerung aus. Meist empfiehlt es sich daher, diesen so zu lassen, wie er ist.

Spurwinkel:
Der Spurwinkel gibt an, in welchem Winkel die Reifen im Verhältnis zum Auto stehen, wenn von oben auf den Wagen geschaut wird. Wie bereits beim Spurwinkel, verbessert eine etwas negative Einstellung das Handling eures Fahrzeugs, dafür verliert ihr aber bei zu starkem Winkel an Leistung, zusätzlich kann der Grad der Reifenabnutzung erhöht werden.

Stabilisator:
Die Stabilisatoren helfen euch, besser um die Kurven zu kommen. Bei einer hohen Einstellung wird euer Auto in den Geraden übersensibel, bei einer tiefen Einstellung sind die Kurven schwieriger zu fahren. Versucht diese im Verhältnis zur Federrate und den Stossdämpfereinstellungen wählen.

2. Bremsen

Bremskraftverteilung:
Bei der Bremskraftverteilung gilt: Je stärker die vorderen Bremsen, desto mehr tendiert der Wagen dazu, zu untersteuern. Je stärker die hinteren Bremsen, desto mehr neigt euer Auto dazu, zu übersteuern. Mit einem übersteuernden Fahrzeug könnt ihr die Kurvenlage etwas verbessern, verliert dafür aber an Haftung. Versucht hier eine Einstellung zu finden, die eurem Fahrstil am besten entspricht.

3. Antriebszug

Anfangsdrehmoment:
Je nach Antriebsart stehen euch ihr hier eine oder zwei Optionen zur Verfügung. Mit Front- oder Heckantrieb könnt ihr das entsprechende Drehmoment vorne oder hinten einstellen, mit einem Allradantrieb können beide geändert werden. Wenn ihr dieses erhöht, steigert ihr dadurch zwar die Stabilität in den Kurven, allerdings wieder sehr schwerer herumzukommen. Empfehlenswert ist daher diese Massnahme eher für Leute, die damit Übung haben, durch gezieltes Gasgeben um die Kurven zu driften.

Differential Beschleunigung:
Wenn diese Einstellung erhöht wird, erhaltet ihr dafür einen besseren Halt während des Beschleunigens, sowohl auf der Geraden, als auch aus Kurven heraus. Im Gegenzug verschlechtert sich das Bremsverhalten, was allerdings mit dem 'Differential Bremsen' wieder etwas ausgeglichen werden kann.

Differential Bremsen:
Diese Option entspricht dem 'Differential Beschleunigung' im umgekehrten Sinn: Ein hoher Wert bringt gute Haftung bei Bremsmanövern, so dass es einfacher wird, vor einer Kurve abzubremsen und diese kontrolliert zu fahren. Dafür wird das Herausbeschleunigen negativ beeinflusst, was mit der entsprechenden Einstellung unter dem Punkt 'Differential Beschleunigung' ausgeglichen werden muss.

Getriebeabstufung:
Hier kommt es darauf an, was ihr erreichen wollt: Indem ihr die letzte Einstellung herabschraubt, vermindert ihr zwar die Beschleunigung eures Wagens, erreicht aber höhere Geschwindigkeiten - was auf Hochgeschwindigkeitsstrecken natürlich von Vorteil ist. Das selbe gilt im umgekehrten Fall, indem ihr zwar eine bessere Beschleunigung erhaltet, dafür aber der Top-Speed kleiner wird. Wer Lust hat, kann sich jeden einzelnen Gang genau anpassen, wobei ihr vor allem mit dem Turbo aufpassen müsst, dass dieser innerhalb der gewünschten Bandbreite bleibt.

4. Verschiedenes

Abtrieb:
Durch die Erhöhung des allgemeinen Abtriebs - indem die Werte vorne und hinten geändert werden - wird der Wagen "schwerer", da er stärker gegen den Boden gedrückt wird. Dadurch liegt der Wagen bei hohen Geschwindigkeiten zwar besser auf der Strasse, allerdings leidet der Top-Speed darunter.

Um das Kurvenverhalten zu ändern, müsst ihr daher die beiden Winkel individuell anpassen: Ein grösserer Abtrieb nur vorne bringt das Auto dazu, zu übersteuern, eine Erhöhung nur hinten bringt die Tendenz zu untersteuern. Dafür hält euer Fahrzeug bei höherem Heckabtrieb besser in der Kurve, wenn es ansonsten dazu neigt zu übersteuern, während ein ansonsten untersteuerndes Auto bei grösserem Frontabtrieb besser um die Kurven gescheucht werden kann.

Gierregelung:
Die Gierregelung bestimmt, wie sich die Performance eures Wagens in Kurven ist: Eine höhere Einstellung hilft euch euer Auto schneller die Kurve kratzen zu lassen, wobei ein zu hoher Wert zu Drehern und Schlenkern Ausgangs der Kurven führen kann. Nicht viele Fahrzeuge haben dieses Teil, so dass ihr vielleicht nicht in den Genuss kommen könnt, daran herumzuschrauben.

Traktionskontrollsystem:
Durch die Traktionskontrolle wird mittels "richtiger" Leistungsverteilung das Durchdrehen der Räder bei leistungsstarken Motoren verhindert. Je nach Antriebsart wird dadurch auch das Unter- bzw. Übersteuern unterbunden, was aber auch bedeutet, dass wiederum die Geschwindigkeit zugunsten der Stabilität und der Haftung auf der Strecke bleibt.

Aktive Stabilitätskontrolle:
Diese Einstellung bestimmt, wie das System die Bremskräfte für alle vier Räder verteilen soll. Hohe Werte bringen eine bessere Kurvenlage auf Kosten der Beschleunigung und des Handlings. Tiefe Werte verbessern wiederum das Ansprechverhalten der Steuerung, wohingegen sich die Stabilität verschlechtert.

Variables Zentraldifferential:
Hier könnt ihr die Leistungsverteilung auf die Achsen eures Allrad-Fahrzeugs einstellen, je nachdem, ob ihr das Fahrverhalten eines Wagens mit Front- oder Heckantriebs haben wollt. Stellt es am besten so ein, dass es eurem Fahrstil am ehesten entspricht.
 
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Redzack
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 BeitragVerfasst am: So Feb 06, 2005 16:36    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

So, ich versuche mal ein wenig Licht ins Dunkel der Fahrwerkseinstellungen zu bringen.

Vereinfacht gesagt, je hügeliger der Kurs, desto weicher die Fahrwerksabstimmung:

Ich verringere/erhöhe die Standardwerte für Stoß / Rückprall und Schnellstoß um 3 Kn/m/s. Bei den Federn verringere/erhöhe die Werte von Federhärte um 5 Kn/m und die Zusatzfederhärte um 2 Kn/m. Die Zusatzfederlänge laß ich erstmal wie sie ist. Die Federlänge stell ich erstmal auf 350mm.

Weiche Einstellung - Vorteile:
-Der Wagen erzeugt beim Anbremsen und Beschleunigen mehr Grip
-Nach Sprüngen bleibt der Wagen bei der Landung stabil
-Bodenwellen werden bedeutend besser vom Fahrwerk geschluckt
-Das Einlenkverhalten in Kurven ist einfacher zu kontrollieren

Weiche Einstellung - Nachteile:
-Bei schnellen Kurvenwechsel (Links/Rechtspassagen) wirkt der Wagen schwammig
-Das Anstellen des Fahrzeugs in Fahrtrichtung des Kurvenausgangs ist schwieriger
-Auf ebenen Strecken sehr unruhiges Fahrverhalten
-Hoher Schwerpunkt durch hohe Federlänge

Harte Einstellung - Vorteile:
-Bei schnellen Kurvenwechseln stabiles Fahrverhalten
-Das Anstellen des Fahrzeugs in Fahrtrichtung des Kurvenausgangs ist einfach zu handhaben
-Driften ist verhätnismäßig einfach
-Niedriger Schwerpunkt durch Absenken des Fahrzeugs

Harte Einstellung - Nachteile:
-Nach Sprüngen ist der Wagen bei der Landung sehr unruhig
-Anbremsen und Beschleunigen, vor allem bei Spitzkehren und 90-Grad-Kurven ist schwieriger
-Bei Bodenwellen sehr unruhig

Als Teststrecken, wo man die Unterschiede von hart und weich sehr deutlich bemerkt, hab ich mal England-Harwood Forest (weich) und Japan-Sipirkakim (unbedingt hart) ausgesucht.

Welche Fahrwerksabstimmung man wählt, hängt aber noch stark vom Fahrstil des Einzelnen ab. Wer lieber jede zweite Kurve mit wildem Drift durchfahren will, sollte lieber auf Hart setzen. Bei konservativer Fahrweise lieber etwas weicher abstimmen.
 
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 BeitragVerfasst am: Mi Feb 09, 2005 13:24    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Hier noch was, dass ich bei RSC gefunden habe.

Der Post bezieht sich auf einen Quattro Fahrer (USA), der in einem Audi Forum nach Differentialeinstellungen fragt und sich allgemein über die Realitätsnähe der RBR Physik sowie die Übertragbarkeit auf die "reale Welt" begeistert und folgende Antwort bekommt:

Locked rear diff=better for gravel handling. Locked center=better overall. Mess with the front at will.

@Ben
Hier nochmal der Link

http://forum.rscnet.org/showthread.php?t=193276

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"Immer wenn ich Wagner höre, überkommt mich der Drang Polen überfallen zu müssen"

Woody Allen
 
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moti
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 BeitragVerfasst am: Fr Dez 09, 2005 16:32    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Zum Thema Differential-Einstellungen hab ich bisher die beste Erläuterung bei BHMS gefunden. Das will ich lesen Leider auf Englisch. Wer zu faul ist, auf den Link zu klicken, für den hab ichs mal frei übersetzt. Ich hoffe es ist alles korrekt so.

Differentialeinstellungen

Definition:
Das Differential hat drei verschiedene Aufgaben:
1. Es überträgt die Motorkraft auf die einzelnen Räder.
2. Es erlaubt den Rädern einer Achse sich unterschiedlich schnell zu drehen.
3. Es fungiert als letzte Untersetzung in der Antriebskette nach dem Getriebe und vor den angetriebenen Rädern.

Ein WRC hat drei Differentiale. Ein Front-, Heck- und Zentraldifferential. Die Sperrwirkung kann beliebig eingestellt werden. Von 0% (keine Sperrwirkung) bis 100% (volle Sperrung) Volle Sperrung bedeutet, das sich die Räder exakt mit der gleichen Geschwindigkeit drehen.

Wichtig: Die Prozentangaben beziehen sich immer auf das eingestellte Drehmoment mit dem das Differential sperrt. Ist das Drehmoment sehr niedrig eingestellt, sind mit „100%“ nur 100% des Drehmomentes (in x Nm) gemeint und nicht 100% Sperrung!

Die Sperrwirkung der Differentiale kann verschiedenen Gegebenheiten angepasst werden. Dazu können wir für folgende Faktoren (Eingaben) unterschiedliche Differentialeinstellungen vornehmen:
1. Szenario: Gas geben (Beschleunigen)
2. Szenario: Bremsen
3. Szenario: Linksbremsen
4. Geschwindigkeit des WRC

In den Zuordnungstabellen können wir festlegen, wie hoch die Sperrwirkung (0-100%) im Verhältnis zu den Eingabefaktoren ist. Beispiel: Bei x% Gas/Bremspedal treten -> x% Sperrwirkung. Die Tabellen stehen nicht direkt in einem Verhältnis miteinander. Die Fahrzeugelektronik wählt IMMER das Szenario mit der HÖHEREN Sperrwirkung aus. Ein Beispiel zur Verdeutlichung: Steht bei 50% Gas geben 80% Sperrung und bei 100 km/h Geschwindigkeit 100% Sperrung, dann wird RBR das Diff zu 100% sperren wenn ich 100 km/h fahre auch wenn ich nur 50% Gas gebe.

Daraus läßt sich gleich eine Grundregel ableiten: Diff-Einstellungen immer so vornehmen, daß bei Gaswegnahme Fahrzeug-stabilisierende Einstellungen da sind. Dies erreicht man über die Zuordnungstabelle "Geschwindigkeit" oder über hohe Sperrwirkung des Zentral-Diffs bei 0% Gas-Eingabe. So kann man das Fahrzeug in Extremsituationen leichter einfangen, da man in solchem Fall bekanntlich vom Gas geht biggrin

Zentral-Differential:
Verteilt die Antriebskräfte auf Vorder- und Hinterachse
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
% verringern (weniger Sperrwirkung) – mehr übersteuern – unruhiger beim Bremsen
% erhöhen (mehr Sperrwirkung) – mehr untersteuern – stabiler beim Bremsen

Zentral-Diff. Linksbremsen:
Sobald man „linksbremst“, also Gas und Bremse gleichzeitig betätigt, wird diese Zuordnungstabelle verwendet! Siehe auch unter "Bremspedalschwelle".
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
% verringern (weniger Sperrwirkung) – mehr übersteuern – unruhiger beim Bremsen
% erhöhen (mehr Sperrwirkung) – mehr untersteuern – stabiler beim Bremsen

Tip: Wie kann ich hier Veränderungen zu meinem Vorteil nutzen? Die Sperrwirkung beim Linksbremsen sollte immer geringer sein als die im Zentraldifferential. Damit erreicht man ein stärkeres „Eindrehen“ in die Kurve, da das Fahrzeug mehr übersteuert. Wie intensiv das Übersteuern beim Linksbremsen ist, kann man also hier festlegen!

Front-Differential
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
% verringern (weniger Sperrwirkung) – Einlenkverhalten ist besser am Kurveneingang – Weniger Traktion am Kurvenausgang
% erhöhen (mehr Sperrwirkung) – Mehr Traktion am Kurvenausgang – Einlenkverhalten schwieriger, Steuerbarkeit am Kurvenausgang schwieriger

Tip: Auf Asphalt weniger Sperrwirkung des Diffs einstellen als auf Schotter und Schnee

Heck-Differential:
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
% verringern (weniger Sperrwirkung) – minimale Stabilitätsverbesserung bei hohen Geschwindigkeiten – Traktionsverlust
% erhöhen (mehr Sperrwirkung) – mehr Traktion – Untersteuern in engen Kurven

Tip: Grundsätzlich sollten die Werte relativ hoch eingestellt werden. Man muss folgendes berücksichtigen: Ist z.B. bei 50% Gas geben (also Gaspedal bis zur Hälfte getreten) 25% Sperrwirkung zugeordnet und das Drehmoment des Diffs auf 600 Nm eingestellt, so beträgt die tatsächliche Sperrwirkung nur noch 150 Nm, wenn man das Gaspedal eben nur zur Hälfte tritt...

Differential Drehmoment:
Gibt die maximale Sperrwirkung (Kraft) des Diffs in Nm an.

max. Drehmoment Zentral-Diff.:
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
Nm verringern – Fahrzeug-Handling empfindlicher – begünstigt übersteuern
Nm erhöhen – Fahrzeug ist stabiler – begünstigt untersteuern

Max. Drehmoment Front-Diff.:
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
Nm verringern – Weniger Traktion an der Vorderachse- enge Kurven einfacher am Kurvenausgang
Nm erhöhen – Mehr Traktion an der Vorderachse – Präzise Steuerung wird schwieriger

Max. Drehmoment Heck-Diff.:
Änderung – Auswirkung auf Fahrzeugbalance – weitere Auswirkungen
Nm verringern – Weniger Traktion an der Hinterachse– hilft untersteuern vorzubeugen
Nm erhöhen – Mehr Traktion (insbesondere am Kurvenausgang) an der Hinterachse– kann untersteuern verursachen

Zum komfortablen Ändern der Differentiale gibt es ein Tool bei BHMS. Dies könnt Ihr HIER downloaden. Es ist noch etwas buggy (Version 0.3.0.3) aber funktioniert soweit ganz gut. Vorteil: Keine umständliche Zahleneingabe, da man alles mit Slidern ändern kann und die Zuordnung grafisch dargestellt wird. Weiter unten seht Ihr die Oberfläche als Screenshot.

Handbremsausrückung:
Beim Betätigen der Handbremse wird der Antrieb der Hinterräder durch Öffnen des Zentraldifferentials unterbrochen. Dieser prozentuale Wert stellt ein, wie stark die Controller-Eingabe sein muss um dies zu erreichen.

Bremspedalschwelle:
Dieser prozentuale Wert gibt an, wie stark ich das Bremspedal drücken muss, um anstatt der normalen Zentral-Diff-Zuordnung die Linksbrems-Zuordnung zu verwenden. Vereinfacht ausgedrückt: Wie stark muss ich (zusätzlich zum Gaspedal) die Bremse treten, damit es als Linksbremsen gewertet wird.

Für Ergänzungen oder Korrekturen wär ich dankbar... Viel Spaß beim Tüfteln.


Zuletzt bearbeitet von moti am Fr Dez 09, 2005 18:20, insgesamt 2-mal bearbeitet
 
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 BeitragVerfasst am: Mo Mai 19, 2008 10:10    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Kann mir jemand punkt für punkt erklären wie man Setups "klauen" kann!

Also was man tun muss wenn man vom Rank die Sets runtergeladen hat!

Weil bevor ich anfange selbst welche zu machen will ich erstmal alles andere verstehen! Und gucken womit ich am besten zurecht komme!

Danke im Voraus!
 
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 BeitragVerfasst am: Mo Mai 19, 2008 10:18    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Du musst sie einfach nur runterladen und dann nach deinen Wünschen umbenannt in den Ordner "SavedGames" schieben. Dabei drauf achten, dass du die Nummerierung entsprechenden deines Carslots machst.
Also speicher dir am besten vom entsprechenden Auto ein Setup aus dem Spiel, dann siehst du, wie der Dateiname aussehen muss, damit es klappt.

Beispiel:
2slot0_Sachsen.lsp

2 ist der Slot
0 ist die Nummer des Setups für diesen Slot (3 maximal, nummeriert 0, 1, 2)
alles zwischen _ und . ist der Name, den du dann im Spiel siehst.

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Yocco
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 BeitragVerfasst am: Mo Mai 19, 2008 10:27    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

aha...okay werde es versuchen sobald ich zuhause bin!

Werde mich bestimmt nochmal melden wenn es nicht funzt! lol
 
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 BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 13:03    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Also nochmal zum Setup!

Wie macht ihr denn das? Also z.B. jetzt für die Wittenberg!

Angenommen ich lade mir vom Rank ein Setup für New Boobs runter! Muss ich andere WP´s auch mit dem Setup fahren?

WP 1 New Boobs
WP 2 irgend was anderes und kein Service dazwischen....

da muss ich dann mit dem einen setup fahren oder?

Oder wie??..

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 BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 13:11    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

das setup was da new bob heist ist warscheinlich das selbe wie auf greenhills vom selben Fahrer.
das setup wird nur automatisch generiert /benannt.
es macht sich keiner die mühe für jede strecke ein extra setup zu basteln, maximal bei so strecken wie frazer stellt man beim hotlappen das getriebe auf lang (bzw mittel)

bei einer rally (online im CZ Plugin) mit nur alle 3 WP ein Service, kannst du in der Regel nur da das setup ändern. Das ist aber eine Einstellungssache beim erstellen und obligt nur dem ersteller (geht auch jede WP setupwechsel/reifenwechsel, muss aber eingestellt sein)

Lamda
 
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 BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 13:13    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Ja du musst dann mit dem einem Setup weiterfahren smile

P.S: Eigentlich ist der Thread nicht für solche Fragen da, der Thread soll eine Anleitung sein zum Erstellen eines Setups

Und wie wir das machen wir haben ein Setup mitdem wir auf allen Australien Strecke gut zurechtkommen.
Ich fahre sowieso mit einem Schottersetup bei allen Strecken, bei jedem Wetter und jedem Land(auch bei langsamen und schnellen Strecken).
Andere haben schon Länderspezifische Setups

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Yocco
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 BeitragVerfasst am: Mo Jun 02, 2008 13:19    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Ah so ist das...Danke euch zwei!

Sorry aber wollte nicht ein extra Theard eröffnen! cry

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hype
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 BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 23:21    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Bin ich blöd oder wieso finde ich die Stabilisatoren im Menü nicht?
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 BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 23:26    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Heißen dort "Überrollbügel" wink
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 BeitragVerfasst am: Mo Feb 16, 2009 23:27    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Okay danke rolleyes
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CioX
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 BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 22:55    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Hallo Leute.

Habe große Probleme meinen Fabia WRC 06 auf Schotter einzustellen.
Als Teststrecke benutze ich zur Zeit Harwood Forest, die ja von Haus aus schon recht holprig ist. Und genau das ist das Problem, mein Auto springt wie ein nur wenig aufgepumpter Basketball - stellenweise völlig unkontrolliert - in der Gegend herum.

Habe schon viele Dämpfer/Feder einstellung probiert, aber es will nicht besser werden.

Nun meine Frage: Ist es bei euch generell auf dieser WP auch so, dass euer da rumspringt oder ist nur meine Karre da so zickig?

Nehme auch dankend Tips für die Dämpfer Einstellungen entgegen oder gerne auch komplette Setups!

Danke
 
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Trax
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 BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 23:11    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

nimm am Besten Falstone oder Chirdonhead, da Harwood Forest die einzige WP ist die arg "Kuppig" ist. wink
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 BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 23:43    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

haarwood forrest ist genau richtig.

mach mal die zusatzfederlänge länger und das auto insgesamt weicher

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 BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 23:51    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

hatte mein auto stellenweise schon sehr weich. Könntest du mir vielleicht ein paar Richtwerte für die Dämpfer vorne und hinten geben und auch für die Federn? Wäre great!
 
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 BeitragVerfasst am: Di Feb 24, 2009 23:57    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

das ist bei jedem auto unterschiedlich, ich kann dir nur tips geben an welcher schraube du drehen musst. je genauer die beschreibung um so besser kann ich helfen

Lamda

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 BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2009 14:45    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Habe gestern ne Weile an einem Asphalt Setup für Pribram gebastelt.
Klappt soweit ganz gut, nur wenn einmal das Heck ausbricht ist es schier unmöglich die Kiste wieder zu fangen, kann man da irgendwas machen?

Habe Federn weicher, Stoß fast ganz unten, Bremskraft weit runter, Reifendruck 230.

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 BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2009 15:26    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

dass kannst du nur so verhindern in dem du das auto frontseitig härter machst und heckseitig weich lässt. dann hast du frontseitig ein direktes reaktionsvermögen (zum gegensteuern) und heckseitig einen größeren grenzbereich zum reagieren. ich habe das so noch nicht getestet und kann dir jetzt nicht die möglichen negativen folgen erläutern. möglicherweise schiebt der dann in den kurven gern über die vorderräder.....

Weiterhin, wenn man merkt dass es eng wird hilft es sehr oft leicht die bremse zu treten und vom gas zu gehen. besser mit 50 die karre wieder einfangen als sich am ende komplett zu drehen

Lamda

edit der reifendruck erscheint mir für asphalt derb zu hoch, da würde ich eher etwas niedriger als den standard einzusetzen

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 BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2009 16:35    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Auf Harwood ist der Schnellstoss und die Schnellstoßschwelle mit entscheidend.
Nimm den Schnellstoss vorne auf minimum 8 und hinten etwas weicher, so 7-8. Die Schnellstoßschwelle stellst du sowohl vorne als auch hinten auf 1,2 m/s. Das sollte das Auto bei den Wasserdurchfahrten und Huppeln ruhiger machen.
 
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 BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2009 16:42    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

sorry, dass ich dir widerspreche, wenn du den schnellstoß so hoch ansetzt, musst du die schnellstoßschwelle auch höher ansetzen, sonst springt das auto bei jedem kleinen huckel. bis dato hatte ich bei keinem schottersetup mehr wie 6,5 als stoß bzw schnellstoßwert.

Lamda

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 BeitragVerfasst am: Mi Feb 25, 2009 16:54    Titel: Hilfestellung zu Setups Antworten mit Zitat Back to top

Also ich hatte damit zwar gute Erfahrungen gemacht, aber ist natürlich möglich das ein Heraufsetzen der Schnellstoßschwelle sich besser auswirkt, da hast du sicher Recht.
So wirkt der Schnellstoß nur bei heftigen Stößen und nicht bei jeder kleinen Bodenwelle. biggrin
 
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