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VSC #8: Havelland-Rallye 2017

 
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WBK
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 BeitragVerfasst am: So März 25, 2018 17:22    Titel: VSC #8: Havelland-Rallye 2017 Antworten mit Zitat Back to top

45. ADAC/PRS-Havellandrallye 2017

--- Scroll down for English version ---


Rund um die Spargelstadt Beelitz südlich von Berlin findet die traditionelle Havellandrallye statt, ehemals Wertungslauf zur DRM. Die Wertungsprüfungen weisen den klassischen Mix aus Naturwegen (Sand und Schotter) und befestigten Wegen (Aspalt und Betonplatte) auf. Stellenweise sind die verwendeten Wege ziemlich rumplig, bei zu aggressiver Gangart riskiert man schnell einen Reifenschaden.


Informationen zur Veranstaltung:

Datum: 26/03/18 bis 01/04/18
Koeffizient: 1,3
Anzahl der WPs: 7, davon 3 verschiedene
WP-Länge: 65,6 km (real: 62,3 km)
Schotteranteil: 67% (real: 56%)
Schadenseinstellung: Reduziert
Physik: NGP 5.0.1


Streckenplan:

Start Jakobshof Beelitz

WP 1 Windpark 1
WP 1 Sipirkakim

WP 2 RK Brück 1
WP 2 Courcelles Val'd Esnoms

WP 3 Nichel 1
WP 3 Loch Ard II

Reifenwechselzone - 10 min - Reifenwechsel möglich

WP 4 Windpark 2
WP 4 Sipirkakim

WP 5 RK Brück 2
WP 5 Courcelles Val'd Esnoms

WP 6 Nichel 2
WP 6 Loch Ard II

WP 7 Deutsch Bork
WP 7 Rally School Czech II
WP 8 Sipirkakim

Ziel Jakobshof Beelitz


Wetterinfo:

Bei spätsommerlichen Temperaturen von bis zu 18°C und lockerer Bewölkung bleibt es den ganzen Tag trocken und großteils sonnig. Die Schotterwege können teils noch leicht feucht sein.


Link zum Live-Timing
Link zum CZ-Tournament




Viel Erfolg und Spaß an alle Teilnehmer,
Woifeh


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Around the asparagus town of Beelitz south of Berlin, the traditional Havellandrallye takes place, formerly a round of the German Rally Championship. The special stages show the classic mix of natural (sand and gravel) and paved paths (tarmac and concrete slabs). In some places the used roads are quite rough, with too aggressive driving the risks for a puncture rise sigificantly.


Event information:

Date: 26/03/18 to 01/04/18
Coefficient: 1,3
Number of stages: 7 (3 different)
SS length: 65,6 km (real: 62,3 km)
Gravel percentage: 67% (real: 56%)
Damage setting: Reduced
Physics: NGP 5.0.1


Itinerary:

Start Jakobshof Beelitz

SS 1 Windpark 1
SS 1 Sipirkakim

SS 2 RK Brück 1
SS 2 Courcelles Val'd Esnoms

SS 3 Nichel 1
SS 3 Loch Ard II

Tire fitting zone - 10 min - tire change possible

SS 4 Windpark 2
SS 4 Sipirkakim

SS 5 RK Brück 2
SS 5 Courcelles Val'd Esnoms

SS 6 Nichel 2
SS 6 Loch Ard II

SS 7 Deutsch Bork
SS 7 Rally School Czech II
SS 8 Sipirkakim

Finish Jakobshof Beelitz


Weather info:

In late summer temperatures of up to 18°C and light cloud cover, it remains dry throughout the day and mostly sunny. The gravel roads can still be partly damp.


Link to Live Timing
Link to CZ Tournament




Good luck and have fun!
Woifeh

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 BeitragVerfasst am: Sa März 31, 2018 19:00    Titel: VSC #8: Havelland-Rallye 2017 Antworten mit Zitat Back to top

Hallo an alle,

leider hat es uns auf der letzten WP vorm Service böse erwischt.
Unser FFB ist ausgefallen, dann die Kontrolle verloren zumindest etwas zuviel, und sehr sehr knapp an nem Baum ... crash!
Haben noch die vordere Stoßstange fliegen sehen, dachten das war´s dann, aber wir kamen noch in den Service.

Dort wg der geringen Zeit nur die Kupplung getauscht, da noch ne komplette Schleife mit schleifender Kupplung??? Nee, echt nich.
Hätten, da wir eh schon Strafzeit bekamen, noch nach dem Fahrwerk schauen sollen - hätte hätte Fahrradkette cry

So haben wir, mit extremen Vibrationen und 3 Drehern, sowie viel Frust, aus Sicherheitsgründen die Rallye abgebrochen.
Den noch folgenden Teams viel Spaß & Erfolg - Danke an die Orga, den Veranstalter, sämtlichen Helfern & Fans, war bis dahin ein tolles Event !

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Motorsportliche Grüße : PMS Rally Team - Mike
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Ohne größere Schäden - möglichst schnell ins Ziel!
Fahrerperspektive, H-Schaltung mit Kupplung = absoluter Realismus - Dank NGP etc pp in RBR => Realistischer Fahrspaß !
 
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 BeitragVerfasst am: Sa März 31, 2018 20:29    Titel: VSC #8: Havelland-Rallye 2017 Antworten mit Zitat Back to top

Es war eine schöne Rallye. Danke an die Orga, Helfern und Fans an den WP´s.
Für uns lief es nicht so gut ...die ganze Veranstaltung hindurch wie ein roter Faden sad Von Anfang an keinen Rythmus gefunden und dann auf der letzten WP war ziemlich früh Schluss, das wir den BMW mit erheblichen Schaden abstellen mussten.

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Schreibfehler sind Spezialeffekte meiner Tastatur und nicht gewollt
 
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 BeitragVerfasst am: So Apr 01, 2018 06:26    Titel: VSC #8: Havelland-Rallye 2017 Antworten mit Zitat Back to top

Ich hätte nicht gerechnet, dass es eine Rallye über Ostern gibt und ich habe daher meinen Controllor nicht mitgehabt. Ich meine Familie und so biggrin.
Unter der Woche war ich krank und hätte sowieso nicht fahren können (bin nicht mal zum Replay kontrollieren gekommen).

Egal ohne Controller musste ich also ran und so blieb mir nur die Tastatur (theoretisch hätte ich sogar mein kaputtes Lenkrad, aber mit dem kann ich erst recht nicht fahren).

Ich habe mich zwar zwei mal mit ZH rausgestellt aber sonst lief die Rallye teils schon absurd gut. Bin zufrieden.

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Noch ein abschließender Verbraucherhinweis: Es bricht uns das Herz, wenn wir uns beim Löschen vorstellen, wie Sie mühsam ein so langes Wort in Ihr Smartphone gefingert haben. (Ihr/e Zensor/in)
 
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WBK
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 BeitragVerfasst am: Mi Apr 11, 2018 17:18    Titel: VSC #8: Havelland-Rallye 2017 Antworten mit Zitat Back to top

Bericht / Report

--- Scroll down for English version ---

Die Havelland-Rallye 2017 war die bisher wohl anspruchsvollste Veranstaltung der laufenden Saison. Die Strecken hatten es in sich, trotz des relativ berechenbaren Wetters lag die Ausfallquote bei enormen 73%!
Einmal mehr düpierte Tomek Wach mit seinem geliebten Evo II die Konkurrenz und gewann die Rallye schlussendlich mit 36,8 Sekunden Vorsprung vor seinem spanischen Konkurrenten Echedei Benitez im Toyota. Mit dem dritten Gesamtrang erreichte Marius Keller sein bisher bestes Ergebnis im VSC und war in Abwesenheit von Harald Pammer bester Subaru-Pilot.
Während die Abstände an der Spitze ziemlich groß waren, gab es dakinter einige sehr enge Kämpfe in den einzelnen Kategorien und Klassen. So kämpften etwa Frank Bruhy (Toyota Celica) und René Ritter (Mitsubishi Galant) um Gesamtrang vier und den Sieg in der Gruppe CTC. Trotz einer unterschiedlichen Reifenstrategie lagen die Zeiten insgesamt sehr eng beeinander, am Ende entschieden gerade mal drei Zehntel zugunsten von Ritter.
Auch der ungleiche Zweikampf zwischen den Ukrainern Sergey Rogovskoy im Lancer Evo II und Alexander Drive im historischen Porsche verlief spannend, am Ende konnte sich Rogovskoy im Allradler mit knapp 2,7 Sekunden Vorsprung durchsetzen. Dahinter gewann David Günther im Subaru Impreza N14 als einsamer Spitzenreiter die Klasse RC2, nachdem sich die versammelte Evo-Konkurrenz vorzeitig aus dem Rennen befördert hatte. Einzig der immer konstante Mirek Woronecki erreichte noch das Ziel in dieser Klasse, jedoch mit beinahe zwei Minuten Rückstand.
Die Kategorie 1 der Fronttriebler wurde über weite Strecken vom Portugiesen Tiago Rodrigues im Peugeot 208 R2 dominiert, der jedoch mit Unfallschaden kurz vor Schluss ausfiel. Somit ging es an der Spitze sehr knapp aus, am Ende lag Colin Dünker im Adam R2 gerade mal zwei Zehntelsekunden vor Remus Diaconescu im seltenen Ford Fiesta S1600. Auf den Rängen drei und vier landeten in größerem Abstand mit Wolfgang Barnert (Lada Kalina) und Torsten Stein (Citroën DS3 R3) weitere Klassensieger.
Außerdem durften sich noch Evgenyi Panyushkin (Lada 1600R), Jozef Mydliar (Fiat 131 Abarth), Katja Lara (Škoda Favorit), Milan Řezníček (Citroën DS3 R1) und Matthias Fricke (Lada VFTS) über Klassensiege freuen.
An der Spitze der Gesamtwertung ergab sich vor allem durch die Nichtteilnahme von Harald Pammer ein neues Bild. Außerdem konnte Colin Dünker mit seinem Kategoriensieg die Punktetabelle wieder ins richtige Licht rücken. Rein rechnerisch haben noch die ersten neun Fahrer die Chance, beim Saisonfinale in der Lausitz den Titel zu holen.


Ergebnisse und Punktestand


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The Havellandrallye 2017 was probably the most demanding event of the current season so far. The stages had it all as despite the relatively predictable weather, the attrition rate lay at an enormous 73%!
Once again, Tomek Wach dominated his competitors with his beloved Evo II and finally won the rally by 36.8 seconds ahead of his Spanish rival Echedei Benitez in the Toyota. With third overall, Marius Keller achieved his best result in the VSC and was best Subaru driver in the absence of Harald Pammer.
While the gaps at the front were quite large, there were some very close fights in each category and class. For example, Frank Bruhy (Toyota Celica) and René Ritter (Mitsubishi Galant) fought for fourth place overall and victory in group CTC. Despite a different tire strategy, the times were very close together, in the end just three-tenths decided in favor of Ritter.
The uneven duel between the Ukrainians Sergey Rogovskoy in Lancer Evo II and Alexander Drive in his historic Porsche was exciting as well, in the end Rogovskoy could prevail in the 4WD with an advantage of just under 2.7 seconds. Behind him David Günther won class RC2 as a lone front runner in his Subaru Impreza N14 after all his rival Evo competitors ended the race prematurely. Only the ever-constant Mirek Woronecki reached the finish in this class as well, but with a disadvantage of almost two minutes.
Category 1 of the front-wheel drive vehicles was dominated for long stretches by the Portuguese Tiago Rodrigues in a Peugeot 208 R2, but he had to retire with accident damage shortly before the finish. Thus, it was very close at the top, in the end Colin Dünker his in Adam R2 was just two tenths of a second ahead of Remus Diaconescu in a rare Ford Fiesta S1600. In third and fourth place, Wolfgang Barnert (Lada Kalina) and Torsten Stein (Citroën DS3 R3) finished as class winners as well, but with a much larger gap to the front.
In addition, Evgenyi Panyushkin (Lada 1600R), Jozef Mydliar (Fiat 131 Abarth), Katja Lara (Škoda Favorit), Milan Řezníček (Citroën DS3 R1) and Matthias Fricke (Lada VFTS) won their classes respectively.
Once again there's a new picture at the top of the overall standings, mainly because of the non-participation of Harald Pammer. In addition, Colin Dünker was able to put the points table in the right light with his category win. From a purely mathematical point of view, the first nine drivers still have the chance to win the title at the season finale in the Lausitz area.



Results and Standings

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